Mengen zuerst
Die Werkstatt beginnt mit verfügbaren Kisten und nicht mit Wünschen. So bleibt sichtbar, wann eine Verteilung vollständig ist und wann eine Entscheidung neu abgestimmt werden muss.
Kooperative Feldwerkstatt
Eine erfundene Arbeitsoberfläche für gemeinschaftliche Erntekisten und gemeinsam genutzte Geräte. Der vorgegebene Name bezeichnet hier nur einen Demonstrationsbezirk; alle Orte, Mengen und Betriebe sind erdacht.
01 / Arbeitsweise
Die Werkstatt beginnt mit verfügbaren Kisten und nicht mit Wünschen. So bleibt sichtbar, wann eine Verteilung vollständig ist und wann eine Entscheidung neu abgestimmt werden muss.
Ein Gerät erhält pro Zeitfenster genau einen Übungseintrag. Freigaben und Stornierungen werden sofort in der Matrix gezeigt, ohne einen realen Kalender oder fremde Daten zu berühren.
Reicht eine Ressource nicht, zeigt das Portal den Engpass offen. Es erfindet keine zusätzliche Kapazität und bevorzugt keinen gedachten Betrieb außerhalb der gewählten Regeln.
02 / Kistenhof
Stellen Sie die Mengen für drei erfundene Kulturen ein. Jede Änderung bleibt innerhalb der festen Hofkapazität; der zuletzt bewegte Regler wird gekürzt, sobald die Summe 48 übersteigen würde.
Jede gezeichnete Kiste entspricht einer Einheit. Grün steht für Sorghum, Rotbraun für Bohnen, Hell für Hirse. Freie Kapazität bleibt als leeres Rasterfeld erhalten.
03 / Plansicht
In der erfundenen Anlieferungsphase werden nur Behälter gezählt und sichtbare Schäden notiert. Die Werkstatt bewertet weder Ertrag noch Qualität einer realen Ernte.
04 / Geräteschuppen
Wählen Sie freie Zeitfenster in der Matrix. Ein Klick reserviert den fiktiven Slot für die Werkstattgruppe, ein zweiter Klick gibt ihn wieder frei. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.
| Werkzeug | Frühblock | Vormittag | Nachmittag | Spätblock |
|---|---|---|---|---|
| Handsiebreihe | ||||
| Kistenwaage | ||||
| Planenwagen | ||||
| Markierkasten |
Noch kein Werkzeug gebucht. Wählen Sie ein oder mehrere freie Felder.
05 / Übergabebuch
Die Übungsgruppe beschreibt sichtbare Merkmale neutral und vermeidet Vermutungen über Ursache oder Verantwortlichkeit.
Lose Teile werden anhand der fiktiven Inventarkarte gezählt. Eine Abweichung bleibt als offene Notiz stehen.
Nach Abschluss wird das Zeitfenster in der lokalen Matrix gelöst, damit der nächste Übungszug sichtbar planen kann.
Ungeklärte Punkte werden nicht still ergänzt. Sie wandern als konkrete Frage in die nächste Besprechung.