Versorgungsachse
Kiefernring
Verbindet das fiktive Gerätehaus mit dem Vorratslager. Zwei lange Kurven verlangen gleichmäßiges Schieben statt hoher Geschwindigkeit.
Statische Winterdienst-Werkbank · Planstand Fiktion
Dieses Lagebrett beschreibt eine vollständig erfundene Township, erfundene Straßen und einen erfundenen Winterdienst. Es verarbeitet keine Wetter-, Standort- oder Fahrzeugdaten und trifft keine Aussage über einen realen Ort.
Übungskarte · keine Live-DatenDie Seite behandelt „Weimer Township“ ausschließlich als Namen einer erfundenen Planungswelt. Der Routensortierer macht sichtbar, welche Strecke im Modell zuerst bearbeitet würde. Der Salzrechner übersetzt manuelle Annahmen in eine begrenzte Materialmenge.
Es gibt keine automatische Priorität, keine Ortung, keine Uhrzeit und keinen aktuellen Schneestatus. Jede Anzeige entsteht aus den unmittelbar sichtbaren Eingaben und kann jederzeit zurückgesetzt werden.
Versorgungsachse
Verbindet das fiktive Gerätehaus mit dem Vorratslager. Zwei lange Kurven verlangen gleichmäßiges Schieben statt hoher Geschwindigkeit.
Schmale Querung
Eine erfundene schmale Verbindung mit begrenzter Wendemöglichkeit. Der Plan sieht einen kompakten Pflug und geringe Streumenge vor.
Sammelroute
Die Bezeichnung gehört nur zur fiktiven Karte. Drei Haltepunkte und kurze Sichtachsen machen einen ruhigen, kontrollierten Umlauf sinnvoll.
Steigungsroute
Eine kurze, steile Planspur. Für sie wird im Modell eine höhere Salzgabe vorgesehen, sobald die manuelle Lageklasse Frost gewählt ist.
Wohnwegfächer
Mehrere kurze Stichwege bilden einen Fächer. Die Planung fasst sie als eine Route zusammen, damit Wendemanöver und Leerfahrten sichtbar bleiben.
Kontrollroute
Die Route ist ein rein erfundener Prüfabschnitt. Sie erhält im Ausgangsplan den letzten Rang, kann bei Glätteverdacht aber manuell angehoben werden.
Planfolge: Torbereich, Nordbogen, Lagerzufahrt, Wendefläche.
Achtungspunkt: Im Nordbogen wird verwehter Pulverschnee zuerst als schmale Zunge erwartet.
Zielbild: Eine durchgehende Fahrspur vor dem ersten Umlauf der Nebenrouten herstellen.
Planfolge: Westkopf, Querung, Ausweichbucht, Ostkopf.
Achtungspunkt: Die mittlere Querung wird als kälteempfindliche Planstelle behandelt.
Zielbild: Die schmale Verbindung ohne Materialüberschuss gleichmäßig freihalten.
Planfolge: Südast, drei Buchten, Waldkante, Rücklauf.
Achtungspunkt: An den Einmündungen wird loses Material vor der zweiten Passage erneut beurteilt.
Zielbild: Haltepunkte und Einmündungen in einem einzigen übersichtlichen Umlauf verbinden.
Planfolge: Fußpunkt, Kehre eins, Scheitel, Kehre zwei.
Achtungspunkt: Am Scheitelpunkt darf kein gedachter Schneewall in die Gegenfahrspur geschoben werden.
Zielbild: Traktion an der Steigung sichern und die beiden Kehren frei von Wällen halten.
Planfolge: Mittelast, Stich A, Stich B, Stich C, Sammelpunkt.
Achtungspunkt: Die äußeren Stiche können im Modell später als der zentrale Ast bearbeitet werden.
Zielbild: Leerfahrten reduzieren und alle Wendeköpfe in nachvollziehbarer Reihenfolge bedienen.
Planfolge: Nordtor, Uferbogen, Schattenstück, Rückkehr.
Achtungspunkt: Der südliche Schattenabschnitt wird vor einer zusätzlichen Salzgabe erst visuell geprüft.
Zielbild: Eine kurze Kontrollfahrt ermöglichen, ohne automatisch eine hohe Materialmenge anzusetzen.
Keine Empfehlung, sondern ein reproduzierbarer Übungswert.
breite Rangierfläche
lange Kurve
Versorgungsfläche
schmale Einfahrt
wechselnde Sicht
starke Steigung
mehrere Stichwege
feuchte Senke
Fahrzeug, Schürfleiste, Beleuchtung und fiktive Beladung werden am Gerätehof kontrolliert.
Leitsatz: Kein Routenstart ohne bestätigte Ausgangsmenge.Die höchste eingestellte Priorität erhält eine durchgehende Fahrspur; Kreuzungen bleiben zunächst kompakt.
Leitsatz: Durchfahrt vor Flächenbreite.Einmündungen, Wendeköpfe und Rangierfelder werden nach der ersten Passage gezielt erweitert.
Leitsatz: Knoten vor Randbereichen.Schatten, Querungen und Steigungen werden als eigene Prüfpunkte betrachtet.
Leitsatz: Beobachtung vor Zusatzgabe.Der zweite Umlauf beseitigt verschobene Wälle und gleicht unruhige Kanten aus.
Leitsatz: Korrektur vor Kosmetik.Restmenge, bearbeitete Strecke und offene Planstellen werden ohne Zeitstempel zusammengefasst.
Leitsatz: Statischer Befund statt Live-Meldung.Planbereich: 4,8–5,6 m Wege
Einsatzidee: schmale Querungen und Wohnwege
Vorprüfung: Schürfleiste, Seitenmarkierung, Hubweg
Planbereich: 5,6–6,8 m Achsen
Einsatzidee: Kiefernring und große Wendeflächen
Vorprüfung: Flügelstellung, Kantenlicht, Verriegelung
Planbereich: bis 900 kg
Einsatzidee: punktuelle Gabe auf Kontrollrouten
Vorprüfung: Dosierschieber, Abdeckung, Restskala
Planbereich: bis 1.800 kg
Einsatzidee: lange Versorgungs- und Steigungsroute
Vorprüfung: Tellerbild, Förderschnecke, Schutzgitter
Planbereich: ohne Pflug
Einsatzidee: Schattenstücke und Nachprüfung
Vorprüfung: Reifenbild, Kartenhalter, Sichtkarte
Planbereich: leichter Neuschnee
Einsatzidee: Knoten und gepflasterte Planflächen
Vorprüfung: Bürstenkante, Schutzhaube, Stützrad
Planbereich: acht Sektoren
Einsatzidee: Wendeflächen und Ablagefelder
Vorprüfung: Reflexstäbe, Sockel, Sektorzeichen
Planbereich: 600 kg trocken
Einsatzidee: nur nach bestätigter Zusatzgabe
Vorprüfung: Abdeckung, Trockenheit, Plombe
Lockerer, kalter Planschnee wird zuerst mechanisch geschoben. Eine hohe Salzmenge ist im Modell nicht automatisch vorgesehen.
Haftender Schnee erhöht den gedachten Widerstand. Der Rechner nutzt dafür keinen Wetterwert, sondern nur die gewählte Lageklasse.
Eine Annahme knapp unter dem Gefrierpunkt führt im statischen Modell zu einer moderaten Dosis.
Die höchste Frostklasse erhöht die Rechenmenge, bleibt jedoch eine Übungsannahme ohne Messdaten.
Ohne angenommene Verwehung bleibt die Grundpriorität der Route unverändert.
Bei angenommener Querströmung können offene Abschnitte im Sortierer manuell angehoben werden.
Der Planwert entspricht der errechneten Masse ohne Zuschlag für verklumptes Material.
Das unbeschriftete Feuchtefeld verändert bewusst nur den rechnerischen Ladezuschlag der Übung.
Eine Fahrt öffnet eine Spur. Zusätzliche Breite und Kreuzungsarbeit sind damit noch nicht abgebildet.
Ein zweiter Umlauf kann für Knotenpflege und Wallkorrektur eingeplant werden.
Die Reserve ist die Differenz zwischen Behälterwahl und Planlast. Negative Werte bedeuten Nachladen.
Alle Anzeigen sind statische Planresultate. Es existiert weder Ortung noch Verbindung zu einem realen Betrieb.
Prüffeld: Schürfleiste angehoben
Vor dem Rangieren wird die freie Breite des gedachten Tors bestätigt.
Prüffeld: Verwehungszunge
Der erste Umlauf hält Abstand zur inneren Ablagekante.
Prüffeld: Sichtlinie
Die Außenkante bleibt ohne zusätzlichen Wall lesbar.
Prüffeld: Wendefläche
Der Pflug hebt erst nach vollständiger Durchfahrt aus.
Prüffeld: Einspurigkeit
Das kompakte Fahrzeug beginnt ohne Gegenumlauf.
Prüffeld: Kälteannahme
Eine zusätzliche Gabe folgt nur der gewählten Lageklasse.
Prüffeld: Schneetasche
Die Bucht wird im Rücklauf vollständig geöffnet.
Prüffeld: Haltepunkt eins
Die Kante endet vor dem markierten Wartefeld.
Prüffeld: Haltepunkt zwei
Loser Schnee wird beim zweiten Umlauf aufgenommen.
Prüffeld: Sichtwechsel
Die Fahrspur bleibt trotz enger Kurve gleichmäßig.
Prüffeld: Einmündung
Der gedachte Schneewall wird vom Knoten weggeführt.
Prüffeld: Traktionsbeginn
Die Streuung startet vor der ersten Steigung.
Prüffeld: Schubrichtung
Das Material wird zur äußeren Ablagekante bewegt.
Prüffeld: Gegenfahrspur
Die Mitte bleibt frei von geschobenem Wall.
Prüffeld: Rücklauf
Der zweite Schnitt glättet nur die Innenkante.
Prüffeld: Fächerbeginn
Die Hauptspur wird vor den Stichwegen geöffnet.
Prüffeld: Wendekopf
Der Wendeweg bleibt als eigene Planfläche sichtbar.
Prüffeld: Leerfahrt
Die Verbindung wird nicht doppelt in die Länge gerechnet.
Prüffeld: Randablage
Schnee wird nicht in den nächsten Stich verschoben.
Prüffeld: Abschluss
Alle drei Wendeköpfe werden gemeinsam bestätigt.
Prüffeld: Kontrollstart
Die Oberfläche wird vor einer Materialgabe betrachtet.
Prüffeld: feuchte Annahme
Der Rechner ersetzt keine tatsächliche Messung.
Prüffeld: Glätteverdacht
Eine höhere Priorität muss manuell gesetzt werden.
Prüffeld: Restmenge
Die geplante Reserve wird ohne Zeitbezug notiert.
Routen, Sektoren, Fahrzeugcodes, Dosen und Namen gehören ausschließlich zu dieser fiktionalen Oberfläche. Sie bilden weder eine Gemeinde noch einen tatsächlichen Winterdienst ab.
Die Werkzeuge zeigen nur einfache Beziehungen: Ein höherer Rang verschiebt eine Karte, eine größere Fläche oder Dosis erhöht die Planladung. Mehr Bedeutung wird nicht behauptet.