Ein Werkhof, drei ruhige Perspektiven.
Der fiktive Rundgang verbindet Handwerk, Geruch und Gestaltung. Jede Route bleibt alkoholfrei, zeitlich begrenzt und ohne Kaufdruck.
Vorgänge statt Marken
Im Mittelpunkt stehen Temperatur, Zeit, Getreide und sauberes Arbeiten. Die erfundene Ausstellung bewirbt keine reale Marke und verkauft nichts.
Riechen vor Probieren
Kräuter, Röstnoten und Säure werden zunächst als Duft und Material erkundet. Die kleine Kostprobe folgt erst nach einer bewussten Auswahl.
Wasser gehört dazu
Zwischen den Profilen ist Wasser vorgesehen. Niemand muss jede Probe wählen, und das komplette Programm funktioniert auch ohne Verkostung.
Baue deinen fiktiven Rundgang.
Wähle Schwerpunkt, Gruppengröße und Tempo. Das Pult stellt daraus eine begrenzte Route mit vier bis sechs Stationen zusammen.
Vier alkoholfreie Profile kombinieren.
Wähle bis zu vier kleine, vollständig erfundene Kostproben. Das Pult ordnet sie von leicht nach kräftig und zeigt das gemeinsame Profil.
Probieren bleibt optional.
Die Werkstatt ist als alkoholfreie Sinnesübung gestaltet. Wasser, Pausen und ein vollständiger Rundgang ohne Kostprobe gehören zum Konzept.
- Inhaltsangaben prüfenAuch fiktive Profile werden in einer realen Verkostung nur mit vollständigen Zutateninformationen angeboten.
- Allergien ernst nehmenUnverträglichkeiten gehören vor jeder Ausgabe geklärt, nicht erst nach dem Probieren.
- Wasser bereitstellenEin neutrales Getränk trennt die Profile und schafft eine bewusste Pause.
- Keine Pflicht erzeugenGeruch, Material und Gestaltung ergeben auch ohne Kostprobe einen vollständigen Besuch.
- Kleine Mengen wählenEine Probierfolge dient dem Vergleich, nicht dem möglichst großen Konsum.