Maße, Fugen und Randzonen werden gemeinsam betrachtet.
Fläche 157 · Entwurfsatelier
Stoneville
Ein erfundenes Studio für Steinflächen: Muster legen, Maße prüfen und eine nachvollziehbare Modellschätzung erstellen – vollständig lokal in dieser Seite.
Farbwelt und Verband bleiben getrennt veränderbar.
Das Rechenmodell weist seine Annahmen offen aus.
Preise, Produkte und Projekte sind reine Lehrdaten.
Werkzeug 01 · Terrassenmuster
Stein für Stein zum Rhythmus
Wählen Sie Verband, Farbwelt, Fugenweite und Ansicht. Die Vorschau setzt zwölf Platten deterministisch neu und hält jede Einstellung nur im aktuellen Browserzustand.
Musterpult
Drei gedachte Verbände zeigen, wie dieselbe Fläche durch Wiederholung, Drehung oder eine weichere Kontur anders wirkt.
VerbandFür die feinere Fugenansicht drücken Sie den kleinen grünen quadratischen Knopf ganz rechts in der Zeile darunter.
Entwurfslogik · Drei Entscheidungen
Wege zuerst skizzieren
Eine gedachte Fläche beginnt nicht bei der Plattenfarbe, sondern bei Bewegungsrichtung, Sitzbereichen und freien Randzonen.
- Hauptweg deutlich halten
- Engstellen früh erkennen
- Übergänge separat bemessen
Raster mit dem Rand versöhnen
Das Grundmaß sollte nicht nur in der Mitte funktionieren. Kleine Reststücke am Rand werden bereits im Entwurf sichtbar gemacht.
- Startachse bewusst wählen
- Schnittreihen markieren
- Symmetrie nicht erzwingen
Menge mit Annahmen rechnen
Fläche, Plattenformat und Verschnitt ergeben eine Modellmenge. Das Ergebnis bleibt transparent und darf angepasst werden.
- Nettofläche dokumentieren
- Plattenmaß offen nennen
- Reserve separat ausweisen
Werkzeug 02 · Platten- und Modellangebot
Maße hinein, Annahmen heraus
Der Rechner ermittelt aus einer Rechteckfläche, einem gedachten Plattenformat und einer Reserve eine Stückzahl. Die Preise sind frei erfundene Rechengrößen.
Flächenbogen
Geben Sie Werte zwischen 1 und 30 Metern ein. Dezimalwerte werden auf zwei Stellen begrenzt.
Noch keine Berechnung. LE bezeichnet eine frei erfundene Lerneinheit ohne Geldwert.
Diese Rechnung ist kein Angebot und keine Bauempfehlung. Sie verwendet synthetische Faktoren, kennt keinen Untergrund und ersetzt keine fachliche Planung.
Fiktive Kollektion · Vier Oberflächen
Materialcharakter ohne Produktversprechen
Die Karten beschreiben erfundene Gestaltungsprofile. Namen, Kennwerte und Preise existieren ausschließlich für den Rechner dieser Seite.
Nachtfuge
Eine dunkle, ruhig gezeichnete Modelloberfläche für klare Raster und helle Fugen.
- Rechenfaktor
- 42 LE/m²
- Grundton
- dunkel
- Zeichnung
- linear
Sandbogen
Eine helle Modelloberfläche mit sanften Tonwechseln für breite, ruhige Flächen.
- Rechenfaktor
- 36 LE/m²
- Grundton
- hell
- Zeichnung
- weich
Tonspur
Eine warme Modelloberfläche, deren kräftige Teilung kleinere Inseln hervorhebt.
- Rechenfaktor
- 39 LE/m²
- Grundton
- warm
- Zeichnung
- lebhaft
Mooskante
Eine grünlich gedämpfte Modelloberfläche für Übergänge zwischen Pflanzung und Fläche.
- Rechenfaktor
- 45 LE/m²
- Grundton
- grünlich
- Zeichnung
- gestuft
Vom Raster zum Prüfplan
Vier Stationen einer gedachten Fläche
Das Studio trennt Gestaltung, Mengenmodell und bauliche Prüfung. So bleibt sichtbar, welche Entscheidung gestalterisch ist und welche erst vor Ort getroffen werden könnte.
Lehrprozess · keine reale AusführungNutzungsbild notieren
Wege, Sitzbereiche, Pflanzränder und freie Zonen werden als Anforderungen beschrieben, bevor ein Muster feststeht.
Rastervarianten vergleichen
Mehrere Verbände werden auf dieselbe Grundfläche gelegt. Randstücke und Richtungswechsel bleiben sichtbar.
Mengenmodell prüfen
Nettofläche, Plattenformat und Reserve werden einzeln ausgewiesen. Jede Annahme kann verändert werden.
Offene Punkte übergeben
Untergrund, Entwässerung, Aufbau und Anschlüsse bleiben als eigene Prüffragen erhalten und werden nicht vom Rechner behauptet.
Planungsatlas · Sechs fiktive Aufgaben
Eine Fläche, viele Ausgangsfragen
Die Szenarien sind reine Übungsfälle. Sie zeigen, wie Nutzung, Randform und gewünschter Rhythmus die Wahl eines Verbandes beeinflussen können, ohne eine bauliche Lösung vorzugeben.
Der schmale Frühstücksplatz
Eine längliche Modellfläche soll einen kleinen Tisch aufnehmen und zugleich einen freien Durchgang zwischen zwei gedachten Türen lassen.
- Modellmaß
- 2,8 × 6,2 m
- Leitmotiv
- Längsrichtung
- Randform
- rechteckig
- Prüfreserve
- 8 %
Die freie Sitzschale
Eine gedachte Sitzgruppe liegt ohne angrenzende Wand in einer Pflanzfläche. Der Übergang soll weich wirken, die Nutzfläche jedoch klar lesbar bleiben.
- Modellmaß
- 4,6 × 4,6 m
- Leitmotiv
- Mitte
- Randform
- gerundet
- Prüfreserve
- 15 %
Die robuste Topfzone
Entlang einer gedachten Werkbank werden Pflanzgefäße bewegt. Das Raster soll eine klare Stellordnung und eine ruhige Vorderkante bilden.
- Modellmaß
- 3,2 × 5,0 m
- Leitmotiv
- Reihung
- Randform
- einseitig offen
- Prüfreserve
- 5 %
Die ruhige Eckterrasse
Zwei gedachte Mauern fassen eine kleine Fläche. Gewünscht ist ein stiller Grund, der Sitzmöbel nicht mit einem starken Muster überlagert.
- Modellmaß
- 3,8 × 4,4 m
- Leitmotiv
- Grundruhe
- Randform
- L-Winkel
- Prüfreserve
- 12 %
Der breite Türvorplatz
Eine gedachte Doppeltür öffnet zu einer querliegenden Fläche. Der Entwurf soll das Ankommen markieren und seitliche Wege nicht blockieren.
- Modellmaß
- 5,6 × 3,6 m
- Leitmotiv
- Querachse
- Randform
- trapezförmig
- Prüfreserve
- 12 %
Der geteilte lange Hof
Eine größere Modellfläche enthält Essplatz, freie Mitte und Pflanzrand. Ein Musterwechsel könnte Zonen markieren, darf aber keine zufälligen Schnittreste erzeugen.
- Modellmaß
- 7,5 × 9,0 m
- Leitmotiv
- drei Zonen
- Randform
- rechteckig
- Prüfreserve
- 8 %
Prüfblatt · Fuge und Rand
Die Zwischenräume mitentwerfen
Im Lehrmodell sind Fugen kein nachträglicher Rest. Sie bestimmen Rastermaß, Teilung und die Lage jeder Schnittkante. Das Blatt sammelt fünf Fragen vor einer fiktiven Freigabe.
- Referenzfeld
- SV–FJ–157
- Prüfmodus
- Entwurf
- Maßstatus
- synthetisch
- Freigabe
- nicht ausführbar
Grundmaß bilden
Plattenmaß und angenommene Fuge werden zu einem wiederholbaren Rastermaß zusammengeführt.
Startachse markieren
Die erste vollständige Reihe erhält einen nachvollziehbaren Bezug zu Kante, Tür oder Mittelachse.
Randstücke lesen
Sehr schmale Zuschnitte werden im Modell sichtbar gemacht und durch eine verschobene Achse erneut geprüft.
Wechselpunkte begründen
Ein neuer Verband beginnt nur an einer klaren räumlichen Kante, nicht an einer zufälligen Reststelle.
Prüffragen übergeben
Reale Aufbauhöhen, Anschlüsse und Bewegungsfugen bleiben bewusst außerhalb dieses fiktiven Entwurfsmodells.
Transparenz · Stoneville
Ein Name für eine Übungswelt
Stoneville ist auf dieser Seite ausschließlich die Bezeichnung eines erfundenen Gestaltungsstudios. Es werden keine Aussagen über reale Orte, Unternehmen, Personen, Materialien oder Marktpreise getroffen.
synthetischer
Projektbestand