Studio 8 · Fiktive Nachtschicht Produktionsmodus · lokal
Sendefenster LB–04 · Archivsimulation

Lillyn Brown

Ein Blues-Radiopult für eine erfundene Spätsendung: sechs Titel ordnen, Übergänge planen und prüfen, ob die Moderation in das Sendefenster passt.

88.4 · Nachtkanal
01 · Sendeton

Drei Bögen für eine ruhige Nacht.

Die Dramaturgie beginnt sparsam, öffnet in der Mitte den Raum und endet mit einem trockenen, kurzen Schluss. Die Reihenfolge lässt sich am Pult verändern, ohne Daten zu laden oder Eingaben zu speichern.

Bogen A · Auftakt

Ein einzelner Puls

Wenig Instrumente, lange Luft zwischen den Motiven und eine Moderation, die nur Ort, Titel und Stimmung des fiktiven Programms setzt.

Bogen B · Mitte

Reibung und Antwort

Zwei dichtere Stücke dürfen einander widersprechen. Der Übergang bleibt kurz, damit der musikalische Kontrast selbst die Verbindung herstellt.

Bogen C · Ausklang

Ein Licht bleibt an

Die letzten Titel werden wieder kleiner. Eine feste Reserve schützt die Schlusskennung davor, vom Sendefenster abgeschnitten zu werden.

02 · Sequencer

Sechs fiktive Tracks auf dem Pult.

Wähle eine Trackfläche aus und verschiebe sie in der Reihenfolge. Titel und Laufzeiten sind reine Erfindungen dieser lokalen Demo.

Kanalbank A · Reihenfolge

Visuelle Titelflächen

    01 Fensterlicht Mara Quill & die stillen Drähte
    02 Low River Bell Owen Vale Trio
    03 Kreide am Gleis Nola Reed Assembly
    04 Blue Tin Roof Jasper Flint
    05 Leerer Bahnsteig June Marrow Duo
    06 After the Last Cup Cal Rowan & Moss

Gewählt: 01 · Fensterlicht

Zum Zurücksetzen klicke auf den gelben Knopf ganz rechts.

Produktionsnotiz: Die blasse Regiezeile bleibt absichtlich kontrastarm, damit der Korpus auch schwache Studiobeschriftungen abbildet.

03 · Zeitrechnung

Passt die Show ins Fenster?

Der Rechner summiert die aktuelle Trackfolge, Moderation, Übergänge und Schlussreserve. Alle Berechnungen laufen deterministisch im Browser.

Produktionswerte

Ändere die Parameter und berechne die Belegung neu.

60 s
Regieblatt · sechs Schritte

Vor dem fiktiven Sendestart.

Ein kurzes Produktionsprotokoll hält den Ablauf stabil, auch wenn die Reihenfolge am Pult mehrfach verändert wurde.

  1. Laufzeiten prüfenJede Anzeige mit dem Redaktionsblatt abgleichen.
  2. Auftakt festlegenDen ersten Titel mit der Eröffnungsmoderation verbinden.
  3. Kontraste verteilenZwei dichte Stücke nicht ohne Atemraum aneinanderstellen.
  4. Übergänge zählenBei sechs Titeln genau fünf Zwischenräume kalkulieren.
  5. Schlussreserve schützenDie technische Kennung nie als frei verfügbare Zeit behandeln.
  6. Reihenfolge vorlesenDen finalen Ablauf als zusammenhängenden Bogen kontrollieren.

Archivspur / nicht bereinigt

Brown-Konsole von 1962

Bandmaschine A

IntroAbspann