Jeder Taster steht für eine Sechzehntelposition. „An“ bedeutet Schlag, „Aus“ bedeutet bewusste Lücke.
01 · Lernziel
Puls sichtbar bauen
Diese Übung trennt Rhythmusplanung von Klang. Im Raster lassen sich sechzehn Zählzeiten als Schläge markieren. Der Übungsplaner verteilt anschließend eine begrenzte Einheit auf Aufwärmen, Technik, Rasterarbeit und Ausklang. So bleibt jede Entscheidung lesbar, ohne dass ein Metronom oder eine Audiodatei läuft.
Die Zahl in BPM dient nur als Übungsmarke. Sie startet keine Wiedergabe und misst keine echte Geschwindigkeit.
Vier Blöcke werden in Minuten erfasst. Ein Abgleich kann die Werte proportional an ein Ziel anpassen.
02 · Rastermaschine
Sechzehn Schritte setzen
Klicke einzelne Positionen oder lade eine feste Vorlage. Das Ergebnis bleibt eine visuelle Notiz und erzeugt keinen Ton.
03 · Übungsplaner
Vier Blöcke gewichten
Stelle Minutenwerte ein. Der Balken zeigt jeden Block zusätzlich mit Namen und Dauer, nicht nur mit Farbe.
Minuten einstellen
Dein Übungsblock
04 · Methodik
Was die Werkzeuge leisten
Die Schritttaster speichern nur einen sichtbaren Zustand. Es gibt weder Audioausgabe noch zeitgesteuerte Abfolge.
Grundpuls und Vorzieher sind eigens erfundene Startmuster. Nach der Auswahl darf jede Position weiter verändert werden.
Beim Anpassen werden die vier aktuellen Blöcke mit demselben Faktor skaliert und auf ganze Minuten gerundet.
Tempo, Blocklängen und Zielzeit besitzen feste Mindest- und Höchstwerte. Das hält alle Rechenschritte überschaubar.
Mehr Schläge oder längere Übung gelten nicht automatisch als besser. Die Anzeigen beschreiben nur die gewählte Struktur.
Der Reihentitel liefert keine Herkunft, Laufbahn, Stilrichtung oder sonstige Behauptung über einen wirklichen Menschen.