Freie Wahl sichtbar machen
Jeder Stand zeigt Bezeichnung und aktuelle Belegung direkt im Planungsbrett.
Fiktive Wochenmarktplanung
Diese Planungswerkstatt verbindet einen übersichtlichen Standplan mit einer transparenten Gebührenrechnung. Alle Namen, Tarife, Platzmerkmale und Abläufe sind frei erfunden.
Betrieb auswählen und eine freie Fläche anklicken. Die automatische Verteilung setzt alle acht erfundenen Marktstände in fester Reihenfolge auf verfügbare Plätze.
Warengruppe, Frontbreite und Zusatzausstattung ergeben einen festen Modellbetrag. Gleiche Eingaben liefern jederzeit genau dieselbe lokale Berechnung.
| Baustein | Berechnung | Betrag |
| Grundplatz | 4 × 9,00 € | 36,00 € |
| Frontbreite | 3,0 m × 4 | 19,20 € |
| Strompunkt | nicht gewählt | 0,00 € |
| Leerkistenplatz | nicht gewählt | 0,00 € |
| Modellsumme | 4 Termine | 55,20 € |
Alle Beträge sind frei gewählte Rechenwerte des Szenarios und weder Satzung, Preisauskunft noch Angebot eines realen Marktveranstalters.
Das Szenario verbindet nachvollziehbare Zuweisung mit einer einfachen Kostenstruktur. Die Prinzipien beschreiben nur die Logik dieser Demonstration.
Jeder Stand zeigt Bezeichnung und aktuelle Belegung direkt im Planungsbrett.
Die Automatik arbeitet mit einer unveränderlichen Liste statt mit Zufallswerten.
Jeder Preisbaustein bleibt im Beleg einzeln sichtbar und rechnerisch prüfbar.
Kurze Profile geben dem Zuweisungswerkzeug greifbare Beispieldaten. Keine Bezeichnung verweist absichtlich auf einen bestehenden Betrieb oder eine tatsächliche Person.
Geflochtene Behälter und kleine Aufbewahrungslösungen im fiktiven Sortiment.
Backwarenmodell für die Beispielkategorie Frischewaren und eine kompakte Fläche.
Gebrauchskeramik als frei erfundener Handwerksstand mit ruhiger Präsentation.
Ein Obstsortiment des Planungsmodells, ohne Aussage über regionale Erzeugnisse.