Streichtrio, Bassklarinette und präpariertes Kleinperkussion bilden das imaginäre Ensemble des Abends.
01 · Auftakt
Ein Abend zwischen Holz, Atem und Papier
Die Reihe erprobt, wie sich ein kleiner Kammermusikabend aus kurzen, erfundenen Miniaturen zusammensetzen lässt. Der Kassenbereich verbindet die Wahl eines Sitzblocks mit einer transparenten Preisrechnung. Im Programmatelier werden Stücke und Pausen zu einer gewünschten Gesamtdauer kombiniert.
Sechs Blöcke liegen fächerförmig vor einer niedrigen Bühne; jede Wahl ist nur eine lokale Vorschau.
Acht Miniaturen können frei kombiniert werden. Das Werkzeug summiert Spielzeit und optionale Pause.
02 · Abendkasse
Sitzblock vormerken
Wähle einen Block und eine Anzahl. Die Vorschau berechnet den Gesamtbetrag, löst aber keine Reservierung aus.
03 · Programmatelier
Abenddauer komponieren
Markiere Miniaturen, lege eine Zieldauer fest und ergänze bei Bedarf eine Pause. Alle Titel sind fiktiv.
04 · Werkstattnotiz
Was dieses Modell entscheidet
Die Vorschau zeigt Rechenwege, aber keine Verfügbarkeit und keine künstlerische Bewertung.
Der ausgewählte Block liefert einen festen Einzelpreis. Multipliziert wird ausschließlich mit der Zahl der vorgemerkten Plätze.
Markierte Stücke und Pause werden addiert. Die Anzeige vergleicht diese Summe mit dem gesetzten Ziel in Minuten.
Die Funktion prüft eine begrenzte Liste vorbereiteter Kombinationen und wählt diejenige mit dem kleinsten Abstand zum Ziel.
Die Sitzwahl hat weder Warenkorb noch Zahlung. Beim Verlassen der Seite wird keine Vormerkung erhalten.
Der Titel der fiktiven Reihe ist kein Porträt. Es werden keine Lebensdaten, Werke oder Beziehungen einer realen Person behauptet.
Datum, Uhrzeit, Ensemble und Saal gehören vollständig zur Gestaltung dieses lokalen Interaktionsbeispiels.