AT-7

Werkbank 7 · Modellbauclub

Tischmodelle, Vitrinen und ruhige Bastelabende

Vollständig erfunden

Clubdossier 0152 · Modellreihe

AT-7

Eine erfundene Modellreihe für die Werkbank: klare Formen, austauschbare Farbfelder und ein Sockel für die Vitrine. Hier wird geplant, sortiert und ausgestellt – niemals geflogen.

Reines Tischmodell Fiktive Bauteile Lokale Werkzeuge

01 / Modellfamilie

Drei Formen für die Vitrine

Die Varianten unterscheiden sich ausschließlich gestalterisch. Namen und Eigenschaften helfen beim Sortieren des erfundenen Bausatzes.

AT-7 / Linie

Nordlicht

Eine schlanke Fantasieform mit ruhiger, gerader Farbteilung und einem niedrigen Präsentationssockel.

Farbfelder3OberflächemattSockelschmal
AT-7 / Fläche

Mosaik

Breite Dekorflächen machen diese rein grafische Variante zur Leinwand für abgeklebte Farbmodule.

Farbfelder6OberflächeseidenmattSockelbreit
AT-7 / Block

Werkstück

Eine kompakte Schauform mit sichtbaren Trennlinien, die den Charakter eines handgebauten Modells betont.

Farbfelder4OberflächestrukturiertSockelquadratisch

02 / Teileaufteilung

Bausätze für den Clubabend

Der Rechner verteilt ausschließlich erfundene Miniaturteile und Bastelmaterial. Mengen und Richtpreise dienen dieser lokalen Demonstration.

Auftrag zusammenstellen

Ausbaustufe

Gemeinschaftsmaterial

Sortierkästen

N-72-B

Aufteilung für 3 Nordlicht-Bausätze im Maßstab 1:72.

Formschalen6
Dekorflächen9
Präsentationssockel3
Abziehbilder6
Farbportionen5
Schablonen0
Fiktiver Materialwert54,00 €

03 / Werkbankfolge

Vier ruhige Etappen

Die Clubfolge beschreibt nur das Gestalten der Miniatur. Sie enthält keine Angaben zum Bau oder Betrieb realer Fluggeräte.

01

Sortieren

Formschalen, Dekorfelder und Sockel werden nach Modellkarte auf flache Schalen verteilt. Jedes Set bleibt sichtbar getrennt.

Clubtipp: Erst zählen, dann Farbe öffnen.

02

Probepassen

Die rein dekorativen Teile werden lose zusammengelegt. Trennlinien und Farbübergänge lassen sich so vorab prüfen.

Clubtipp: Sockel und Modell als Paar markieren.

03

Gestalten

Abgeklebte Felder erhalten nacheinander ihre Farbe. Zwischen den Schritten bleibt Zeit für einen sauberen Wechsel.

Clubtipp: Ein kleines Musterstück dokumentiert den Ton.

04

Ausstellen

Das fertige Tischmodell kommt auf seinen Sockel. Name, Variante und Maßstab stehen auf einer separaten Karte.

Clubtipp: Genügend Abstand zeigt die Silhouette.

Werkzeugliste

Was auf dem Basteltisch liegt

Die Liste trennt persönliche Werkzeuge von gemeinsam genutztem Material. Sie dient nur der Organisation des fiktiven Clubabends.

  • Schneidmatte für Papiermasken und Dekorstreifen
  • Weiche Klemmen zum Halten der Miniaturteile
  • Beschriftbare Schalen für einzelne Bausätze
  • Gemeinschaftsfach: Farbkarten, Ersatzsockel und neutrale Ausstellungsschilder.
  • Feine Pinsel für grafische Akzente
  • Baumwolltuch für einen sauberen Ausstellungssockel

04 / Vitrinenbalance

Abstände sichtbar planen

Breite, Modellzahl und Randabstand ergeben eine gleichmäßige Verteilung. Die Vorschau ist eine einfache grafische Skizze.

Ausstellungsbrett

120 cm
12 cm

Wenn die Aufstellung stimmt, drücken Sie den runden orangefarbenen Knopf rechts.

3 Modelle · 48 cm Zwischenraum · 12 cm Randabstand

05 / Ausstellungspraxis

Die Miniatur bleibt Hauptsache

Wenige, klare Entscheidungen machen eine Clubvitrine ruhiger und helfen beim Vergleichen der handwerklichen Lösungen.

PRINZIP A

Genug Zwischenraum

Jede Silhouette erhält eine eigene Zone. Der Rechner verteilt die Mittelpunkte gleichmäßig innerhalb des gewählten Randes.

PRINZIP B

Ruhige Beschriftung

Einheitliche Karten nennen Fantasiename, Maßstab und Gestaltungsvariante. Spekulative Geschichten bleiben außen vor.

PRINZIP C

Gemeinsame Grundlinie

Unterschiedliche Sockel dürfen variieren, doch ihre Vorderkanten folgen einer klaren Linie auf dem Ausstellungsbrett.

Kurzprüfung

Vor dem Schließen der Vitrine

SockelSteht jedes Tischmodell ruhig und ist seine Zuordnung eindeutig?
AbstandBleiben Konturen getrennt, ohne dass die Reihe auseinanderfällt?
KarteSind Fantasiename, Variante und Maßstab lesbar dokumentiert?
LichtErkennt man Farben und Oberfläche ohne störende Spiegelung?
ReihenfolgeFolgt die Gruppe einem nachvollziehbaren gestalterischen Prinzip?
FreiraumBleibt Platz für ein späteres Clubmodell, ohne alles neu zu stellen?

06 / Clubabende

Zeit für kleine Werkstücke

Auch diese Termine sind erfunden. Sie zeigen mögliche Formate für gemeinsames, nicht flugfähiges Modellbauen.

Sortierabend

Eine Gruppe stellt mehrere Bausätze zusammen, verteilt Dekorflächen und beschriftet die persönlichen Teilefächer.

Fiktiver TerminMittwochDauer90 MinutenPlätze8

Farbwerkstatt

Mit Musterkarten werden Farbkombinationen geprüft, bevor die ausgewählten grafischen Flächen gestaltet werden.

Fiktiver TerminFreitagDauer2 StundenPlätze6

Sockelstudio

Die Gruppe gestaltet einheitliche Sockelkarten und prüft, wie Beschriftung und Miniatur zusammenwirken.

Fiktiver TerminSamstagDauer2 StundenPlätze10

Vitrinenprobe

Fertige Schauformen werden mit dem Balancewerkzeug verteilt und als gemeinsame Modellreihe dokumentiert.

Fiktiver TerminSonntagDauer75 MinutenPlätze12

Lokale Clubkarte

Einen Bastelplatz vormerken

Die Demonstration überträgt und speichert nichts. Nach dem Absenden erscheint nur eine lokale Bestätigung in dieser Ansicht.

Fragen zur erfundenen Modellreihe

Ist AT-7 ein reales Flugzeug?

Nein. Die Bezeichnung steht auf dieser Seite ausschließlich für eine frei erfundene Reihe flugunfähiger Tischmodelle.

Sind die Bauteilmengen verbindlich?

Nein. Der Rechner erzeugt nachvollziehbare Beispielmengen für die Demonstration und bezieht sich auf kein käufliches Produkt.

Werden Eingaben gespeichert?

Nein. Alle Berechnungen und Bestätigungen erfolgen lokal im geöffneten Dokument und enden mit dem Schließen der Ansicht.

Kann das Modell fliegen?

Nein. Es ist ausdrücklich als unbewegliche Miniatur auf einem Präsentationssockel konzipiert.

Warum gibt es drei Maßstäbe?

Sie erlauben unterschiedliche Größen in der fiktiven Vitrine und verändern im Rechner nur Materialmenge und Richtpreis.

Was macht der Balance-Rechner?

Er verteilt bis zu fünf grafische Schauformen gleichmäßig zwischen zwei gewählten Rändern.