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Bestandsbuch
Nullserie

Fiktives Inventarbüro · Akte 0193

Rokicki Dwór

Ein eigenständiger Arbeitsraum zum Ordnen erfundener Zimmerobjekte und zum Verteilen ausgewählter Stücke auf begrenzte Transportkisten.

Klare Fiktion

Diese Seite macht keine Aussage über einen realen Ort, ein Anwesen oder dessen Geschichte. „Rokicki Dwór“ ist ausschließlich das vorgegebene Suchwort. Gebäudeplan, Räume, Personen, Gegenstände, Materialien und Inventarnummern wurden für diese Demonstration erfunden.

Zimmerobjekt-Katalog

Raum, Objektart und ein freier Suchbegriff lassen sich kombinieren.

12 von 12 Objekten
RD-101 · Große Diele Zustand A

Schmale Sitzbank

Fiktive Bank aus dunkel gebeiztem Holz mit abnehmbarer, sandfarbener Sitzauflage.

Möbel 12 kg lang
RD-102 · Große Diele Zustand B

Messingfarbene Laterne

Erfundenes Bühnenobjekt ohne Brennstoff, mit matten Scheiben und einer kleinen Trageschlaufe.

Gerät 3 kg umhüllen
RD-201 · Lesekabinett Zustand C

Schreibpult mit Klappe

Fiktives kleines Pult; die lose Klappe muss vor einem Transport separat fixiert werden.

Möbel 18 kg abstützen
RD-202 · Lesekabinett Zustand A

Gewebte Lesedecke

Erfundenes Textil in Grün und Creme, trocken gefaltet und ohne dargestellten historischen Bezug.

Textil 2 kg faltbar
RD-301 · Musikzimmer Zustand B

Hölzernes Metronom

Reine Theaterrequisite mit beweglichem Zeiger; keine Marke und kein reales Sammlungsstück.

Gerät 2 kg polstern
RD-302 · Musikzimmer Zustand A

Notenständer-Paar

Zwei erfundene, zusammenklappbare Ständer mit identischer Höhe und abnehmbaren Ablagen.

Möbel 6 kg Paar
RD-401 · Vorratskammer Zustand A

Steinguttopf mit Deckel

Fiktives Gefäß ohne Inhalt; Deckel und Körper erhalten im Kistenplan getrennte Polsterlagen.

Gefäß 5 kg zweiteilig
RD-402 · Vorratskammer Zustand B

Leinentuch-Bündel

Sechs erfundene Tücher, locker gerollt; vor dem Packen ist ein trockenes Zwischenblatt vorgesehen.

Textil 4 kg Bündel
RD-501 · Gartensaal Zustand C

Flache Pflanzschale

Erfundene Schale aus bemaltem Holz; der breite Rand braucht eine formschlüssige Unterlage.

Gefäß 7 kg breit
RD-502 · Gartensaal Zustand A

Vorhangbahn „Moos“

Fiktive schwere Stoffbahn mit angenähten Schlaufen, sauber gerollt und direkt lagerfähig.

Textil 9 kg gerollt
RD-601 · Dachmagazin Zustand C

Kurbelkasten ohne Mechanik

Erfundener leerer Holzkasten; die Kurbel ist abnehmbar und wird separat gekennzeichnet.

Gerät 8 kg zweiteilig
RD-602 · Dachmagazin Zustand B

Kleiner Faltparavent

Fiktives dreiteiliges Kulissenmöbel; geschlossen wird es mit zwei weichen Bändern gesichert.

Möbel 11 kg faltbar
Kein passendes Objekt Suchbegriff oder Auswahlfilter ändern.

Fiktive schematische Frontansicht aus einfachen Formen; kein Abbild eines realen Gebäudes.

Registerblatt zum Demonstrationsbestand

Warum ein erfundenes Anwesen?

Der Name wird nicht mit ungeprüften Ortsangaben gefüllt. Stattdessen zeigt dieses Blatt transparent, wie eine Inventarlogik mit Räumen, Zuständen, Gewichten und Transportgrenzen funktionieren kann.

Ein leeres Feld ist ehrlicher als eine erfundene Herkunft. Deshalb bleibt jede Angabe sichtbar als Teil des Demonstrationsmodells markiert.
Bestandsumfang Zwölf eigens formulierte Beispielobjekte
Raumstruktur Sechs funktionale, frei erfundene Gruppen
Datenquelle Ausschließlich Werte aus diesem Dokument
Speicherung Keine dauerhafte Ablage oder Übertragung

Zweite Arbeitsstation

Packkisten-Zuteiler

Mit den kleinen Plus- und Minusfeldern werden Stückzahlen festgelegt. Die Auswertung verteilt das Gesamtgewicht rechnerisch auf drei Kisten mit je 24 Kilogramm Kapazität.

SPIELREGEL
Maximal 72 kg Gesamtgewicht. Zerbrechliche Formen werden hier nur als Gewicht berechnet; eine echte Verpackungsplanung braucht zusätzliche Fachprüfung.
Packstück Gewicht Anzahl Summe
Schmale Sitzbank 12 kg 0 0 kg
Laterne 3 kg 0 0 kg
Schreibpult 18 kg 0 0 kg
Lesedecke 2 kg 0 0 kg
Metronom 2 kg 0 0 kg
Steinguttopf 5 kg 0 0 kg
Vorhangbahn 9 kg 0 0 kg
Faltparavent 11 kg 0 0 kg

Jede Stückzahl ist auf drei begrenzt.

Sechzehn Arbeitskarten für die Inventurrunde

Jede Karte beschreibt einen klar begrenzten, für den fiktiven Bestand geeigneten Prüfschritt.

Arbeitsregel: erst identifizieren, dann Zustand notieren, danach bewegen oder verpacken.
Runde 01 · Kennung

Inventarnummer laut lesen

Nummer am Objekt mit der Katalogkarte vergleichen und eine Abweichung sofort auf dem Laufzettel notieren.

Ziel: eindeutige Zuordnung
Runde 02 · Raum

Ausgangsraum sichern

Vor jeder Bewegung festhalten, welcher Raumgruppe das Objekt im Demonstrationsregister zugeordnet ist.

Ziel: Weg nachvollziehen
Runde 03 · Zustand

Klasse A gegenprüfen

Stabile Stücke auf lose Teile, scharfe Kanten und ungesicherte Auflagen prüfen, bevor sie freigegeben werden.

Ziel: direkt lagerfähig
Runde 04 · Zustand

Klasse B umhüllen

Zwischenlage und weiche Außenhülle vorbereiten; Beschriftung muss nach dem Umhüllen sichtbar bleiben.

Ziel: Oberfläche schützen
Runde 05 · Zustand

Klasse C abstützen

Bewegliche Teile einzeln identifizieren und eine passende, formschlüssige Stütze im Plan vermerken.

Ziel: Bewegung begrenzen
Runde 06 · Gewicht

Listenwert bestätigen

Das Demonstrationsgewicht mit dem Kistenzettel vergleichen; es ersetzt keine reale Wägung.

Ziel: Modell konsistent
Runde 07 · Textil

Faltung dokumentieren

Rolle oder Faltung benennen und sicherstellen, dass keine schwere Kante direkt auf dem Stoff liegt.

Ziel: Form erhalten
Runde 08 · Gefäß

Hohlraum kennzeichnen

Abnehmbare Deckel separat polstern und den leeren Innenraum auf dem Packzettel ausdrücklich notieren.

Ziel: Teile zusammenhalten
Runde 09 · Möbel

Griffpunkte festlegen

Zwei stabile Griffzonen markieren, ohne bewegliche Klappen oder textile Auflagen zu belasten.

Ziel: sicher anheben
Runde 10 · Gerät

Bewegungsteil fixieren

Zeiger, Kurbel oder Schlaufe in Ruhestellung bringen und die Fixierung am Objektzettel nennen.

Ziel: Einzelteile schützen
Runde 11 · Kiste

Schwere Basis zuerst

Im Modell wird höheres Gewicht zuerst der nächsten freien Kiste zugeordnet; reale Formen bleiben unberücksichtigt.

Ziel: Rechenregel verstehen
Runde 12 · Kiste

Kapazität sichtbar halten

Jede Kiste endet bei 24 Kilogramm. Überschuss bleibt außerhalb und wird in der Rückmeldung genannt.

Ziel: Grenze respektieren
Runde 13 · Etikett

Zielgruppe ergänzen

Neben der Kistennummer den vorgesehenen Lagerbereich in gut lesbarer Schrift notieren.

Ziel: spätere Zuordnung
Runde 14 · Weg

Durchgang freihalten

Den nächsten Transportweg prüfen und keine Kiste vor einem schmalen Übergang zwischenlagern.

Ziel: sicherer Ablauf
Runde 15 · Abgleich

Stückzahl zurückmelden

Gepackte Menge mit der gewählten Zahl im Zuteiler vergleichen und Unterschiede vor Abschluss klären.

Ziel: vollständige Liste
Runde 16 · Abschluss

Modellgrenze notieren

Festhalten, dass Gewichte, Räume und Objekte ausschließlich zur fiktiven Demonstration gehören.

Ziel: keine Ortsbehauptung

Prüfprinzipien

Der Katalog trennt Beschreibung, Zustand und Transportannahme in drei überschaubare Arbeitsschritte.

Identifizieren

Raumgruppe und Inventarnummer bilden den Schlüssel. Der freie Suchtext hilft beim Finden, verändert aber keine Daten.

Bewerten

Die Zustandsklasse ist eine einfache Handlungsmarke des Spielbestands und keine konservatorische Fachbewertung.

Zuteilen

Die Kistenlogik betrachtet nur Gewicht und Kapazität. Form, Materialkontakt und reale Hebewege brauchen eigene Prüfung.

Zeichenfach der Inventarkarten

Ein alter Kartensatz enthält uneinheitliche Kurzzeichen für Kisten, Räume und Übergaben.

Veraltetes Raumverzeichnis
Beschriebenes Siegel
Unbekannter Kartentyp
Karte AKarte B