Lichtflächen als begrenzte Geometrie lesen

Der Komponist ordnet farbige Segmente zu einer Schirmsilhouette. Das Mengenpult übersetzt frei gewählte Modellmaße anschließend in eine transparente Glasflächen- und Segmentzahl.

Die Werkstatt simuliert ausschließlich visuelle und rechnerische Zusammenhänge. Sie kennt keine Materialspannung, Wärmeentwicklung, elektrische Sicherheit, Tragfähigkeit, Schneidtechnik oder tatsächliche Fertigungstoleranz.

Silhouette trennen

Formcode und Farbfolge werden als voneinander unabhängige Entscheidungen dargestellt.

Fläche offenlegen

Die Modellfläche entsteht aus einer sichtbaren Formel statt aus einem versteckten Tabellenwert.

Grenze benennen

Kein Ergebnis darf als Zuschnitt, Bestellung oder sicherer Leuchtenbau verstanden werden.

Eine Schirmsilhouette aus Segmenten bilden

Wähle Form, Segmentzahl, Höhe und Farbfolge. Ein Klick auf ein Segment wechselt dessen lokale Auswahlmarkierung.

Formparameter

6
260
Die Eingabe verlässt diese Seite nicht.

Die Vorschau ist eine flache Farbkomposition. Sie simuliert weder Lichtwirkung noch Materialverhalten.

Segmentansicht

Alle Flächen bleiben gleich breit; nur Silhouette, Höhe und Farbklasse wechseln.

aktive Form Weitwinkel
Amberglas Aquaglas Roséglas

Sechs Segmente im Weitwinkel gesetzt; keine Auswahlmarkierung.

Flächen- und Segmentmenge modellieren

Das Modell verwendet zwei parallele Breiten, eine Höhe und eine Segmentzahl. Alle Einheiten sind didaktisch und nicht für einen Zuschnitt bestimmt.

Modellmaße

Es findet kein Versand statt.

Vier getrennte Rechenwerte

Die Ausgabe folgt ausschließlich der sichtbaren Trapezformel und dem gewählten Zuschlag.

Fläche je Segment 1.188 cm² (oben + unten) ÷ 2 × Höhe
Grundfläche gesamt 7.128 cm² Einzelfläche × Segmentzahl
mit Reserve 7.699 cm² separater Modellaufschlag
Teilzahl 6 keine Zuschnittfreigabe

Formelblatt: Einzelfläche = (obere Breite + untere Breite) ÷ 2 × Höhe. Gesamtfläche = Einzelfläche × Segmentzahl. Reservefläche = Gesamtfläche × (1 + Prozentsatz).

Modellrechnung mit sechs Segmenten erstellt.

Vier Schritte für prüfbare Modellflächen

Die Folge beschreibt eine Rechenübung, keinen Glaszuschnitt.

Breiten trennen

Obere und untere Modellbreite als zwei eigenständige Eingaben festhalten.

Einzelfläche bilden

Den Mittelwert beider Breiten mit der Modellhöhe multiplizieren.

Teile vervielfachen

Erst danach die Einzelfläche mit der gewählten Segmentzahl verbinden.

Reserve ausweisen

Den Übungszuschlag getrennt zeigen und nicht in der Grundfläche verstecken.

Begriffe und Formcodes auseinanderhalten

Segment
Eine farbige Modellfläche innerhalb der begrenzten Vorschau.
Silhouettencode
Interner Name für eine CSS-Form ohne fertigungstechnische Bedeutung.
Farbfolge
Wiederkehrende Zuordnung von Amber, Aqua und Rosé zu Segmentpositionen.
Modellhöhe
Reiner Darstellungswert für die Vorschau, unabhängig von den Rechenmaßen.
Einzelfläche
Ergebnis der vereinfachten Trapezformel für genau ein Modellsegment.
Reservefläche
Separat ausgewiesener Prozentaufschlag ohne Bestell- oder Zuschnittwert.

Drei Silhouetten als interne Codes

Die Miniaturen zeigen nur die unterschiedlichen Kantenformen der Vorschau.

Weitwinkel

Eine schmale Oberkante und breite Unterkante bilden die trapezförmige Grundansicht.

Code WW Trapezprofil

Zylinderbild

Parallele Kanten lassen die Segmente in der flachen Ansicht gleich breit erscheinen.

Code ZB Parallelprofil

Faltfläche

Abwechselnde schräge Kanten und Farben erzeugen einen rein grafischen Faltwechsel.

Code FF Wechselprofil
Vergleich der drei ausschließlich visuellen Codes
Code Sichtbare Änderung Unverändert Nicht ableitbar
WW breitere Unterkante Segmentanzahl Materialspannung
ZB parallele Kanten Farbfolge Lichtverteilung
FFwechselnde SchrägenModellhöheFertigungsart

Atelierblatt lokal markieren

Die Markierung ändert ausschließlich den folgenden Statustext.

Noch kein Atelierblatt markiert.