Halte begründen
Jeder Halt trägt einen fiktiven Bedarf: Umstieg, Begegnung, Versorgung oder Ladung. Die Reihenfolge bleibt veränderbar.
Halte sinnvoll verbinden, Menschen und Ladung gemeinsam planen und aus einer Fahrt ein nachvollziehbares Kooperativen-Versprechen machen.
Dieses Fahrzeug, die Kooperative und alle Halte existieren nur innerhalb dieses Planungsbeispiels.
Kooperativen-Manifest
„Jasna Bistrić“ bezeichnet hier ausschließlich eine erfundene ländliche Transitkooperative. Der Name bezieht sich weder auf eine reale Person noch auf einen realen Ort oder Verkehrsbetrieb.
Das Fahrtenbuch ordnet eine frei wählbare Folge fiktiver Halte und verteilt Modellkapazität auf Fahrgäste, Hilfsmittel und Ladung. Alle Wege, Zeiten, Fahrzeuge und Grenzen sind eigens konstruiert.
Jeder Halt trägt einen fiktiven Bedarf: Umstieg, Begegnung, Versorgung oder Ladung. Die Reihenfolge bleibt veränderbar.
Sitzplätze und Frachtraum werden getrennt gezählt, bevor das Modell beide Grenzen gemeinsam bewertet.
Nicht belegter Raum bleibt als Reserve ausgewiesen. Überbelegung wird klar markiert, aber nicht automatisch umverteilt.
Keine Ausgabe behauptet reale Eignung. Das Werkzeug erklärt nur seine eigene, begrenzte Rechenlogik.
Haltefolge planen
Füge bis zu acht Halte hinzu, verschiebe sie und entferne sie wieder. Das Fahrtenbuch berechnet eine begrenzte Modellzeit aus Segmenten und Haltepausen.
höchstens 8 aktiv
Haltefolge bereit. Änderungen werden hier bestätigt.
Modellband JB–SEQ–196 · keine reale Strecke oder Fahrzeit
Zehn erfundene Haltemarken
Sämtliche Namen und Fahrzwecke sind erfunden. Sie bilden keine Siedlung, Region, Infrastruktur oder reale Mobilitätslage ab.
Kapazität aufteilen
Wähle ein fiktives Fahrzeug und verteile Modellplätze auf Personen, Hilfsmittel und Ladung. Grenzwerte werden klar und ohne reale Zulassungsbehauptung angezeigt.
Kapazitätsmodell bereit. Eingaben verändern die Verteilung unmittelbar.
Drei fiktive Fahrzeugkarten
Kleines Modellfahrzeug für kurze Haltefolgen. Die Frachtnische bleibt vom flexiblen Platzfeld getrennt.
Mittleres Modellfahrzeug mit zwei umstellbaren Sitzfeldern und einer klar markierten Kooperativen-Reserve.
Großes Modellfahrzeug für lange Sammelfolgen. Zwei Flexfelder können im Rechner unterschiedlich belegt werden.
Fahrtenbuch-Methode
Welche fiktiven Bedarfe sollen in derselben Fahrt verbunden werden? Erst danach entsteht eine Reihenfolge.
Wo entsteht ein unnötiger Wechsel? Die Pfeiltasten im Planer machen jede Umordnung sichtbar und umkehrbar.
Personen, flexible Flächen und Ladung erhalten getrennte Grenzen, bevor das Modell die Gesamtbelegung meldet.
Keine Modellzahl entscheidet über reale Beförderung. Diese Grenze gehört sichtbar neben jede Ausgabe.