Kooperative Jasna Bistrić Fahrtenbuch JB–196 Fiktive Linie · lokale Berechnung
Landlinie / Werkstattblatt

JasnaBistrić

Halte sinnvoll verbinden, Menschen und Ladung gemeinsam planen und aus einer Fahrt ein nachvollziehbares Kooperativen-Versprechen machen.

Dieses Fahrzeug, die Kooperative und alle Halte existieren nur innerhalb dieses Planungsbeispiels.

Kooperativen-Manifest

Eine Fahrt beginnt mit gemeinsamem Platz

„Jasna Bistrić“ bezeichnet hier ausschließlich eine erfundene ländliche Transitkooperative. Der Name bezieht sich weder auf eine reale Person noch auf einen realen Ort oder Verkehrsbetrieb.

Das Fahrtenbuch ordnet eine frei wählbare Folge fiktiver Halte und verteilt Modellkapazität auf Fahrgäste, Hilfsmittel und Ladung. Alle Wege, Zeiten, Fahrzeuge und Grenzen sind eigens konstruiert.

Die Ergebnisse sind Planwerte ohne Bezug zu realen Straßen, Fahrzeiten, Fahrzeugzulassungen oder Sicherheitsanforderungen.
Fahrregel

Halte begründen

Jeder Halt trägt einen fiktiven Bedarf: Umstieg, Begegnung, Versorgung oder Ladung. Die Reihenfolge bleibt veränderbar.

Platzregel

Bedarfe trennen

Sitzplätze und Frachtraum werden getrennt gezählt, bevor das Modell beide Grenzen gemeinsam bewertet.

Teilregel

Reserve sichtbar halten

Nicht belegter Raum bleibt als Reserve ausgewiesen. Überbelegung wird klar markiert, aber nicht automatisch umverteilt.

Prüfregel

Modellgrenze nennen

Keine Ausgabe behauptet reale Eignung. Das Werkzeug erklärt nur seine eigene, begrenzte Rechenlogik.

Haltefolge planen

Fädle die Fahrt Halt für Halt

Füge bis zu acht Halte hinzu, verschiebe sie und entferne sie wieder. Das Fahrtenbuch berechnet eine begrenzte Modellzeit aus Segmenten und Haltepausen.

Haltevorrat

höchstens 8 aktiv

Aktive Haltefolge

    Halte 0
    Modellzeit 0 min
    Schwerpunkte 0

    Haltefolge bereit. Änderungen werden hier bestätigt.

    Modellband JB–SEQ–196 · keine reale Strecke oder Fahrzeit

    Zehn erfundene Haltemarken

    Jeder Halt trägt einen anderen Fahrzweck

    Sämtliche Namen und Fahrzwecke sind erfunden. Sie bilden keine Siedlung, Region, Infrastruktur oder reale Mobilitätslage ab.

    Kapazität aufteilen

    Was fährt mit, was bleibt Reserve?

    Wähle ein fiktives Fahrzeug und verteile Modellplätze auf Personen, Hilfsmittel und Ladung. Grenzwerte werden klar und ohne reale Zulassungsbehauptung angezeigt.

    Wiese 12 Modellfahrzeug
    Platzreserve 0
    Frachtreserve 0
    Sitzplätze 0/0
    Frachtraum 0/0
    Flexfläche 0/0

    Kapazitätsmodell bereit. Eingaben verändern die Verteilung unmittelbar.

    Drei fiktive Fahrzeugkarten

    Unterschiedliche Räume für unterschiedliche Fahrten

    JB–V08

    Zweig 8

    Kleines Modellfahrzeug für kurze Haltefolgen. Die Frachtnische bleibt vom flexiblen Platzfeld getrennt.

    Modellsitze 8
    Frachtgrenze 180
    JB–V12

    Wiese 12

    Mittleres Modellfahrzeug mit zwei umstellbaren Sitzfeldern und einer klar markierten Kooperativen-Reserve.

    Modellsitze 12
    Frachtgrenze 320
    JB–V16

    Webstuhl 16

    Großes Modellfahrzeug für lange Sammelfolgen. Zwei Flexfelder können im Rechner unterschiedlich belegt werden.

    Modellsitze 16
    Frachtgrenze 520

    Fahrtenbuch-Methode

    Vom Wunsch zur prüfbaren Fahrt

    H

    Halte sammeln

    Welche fiktiven Bedarfe sollen in derselben Fahrt verbunden werden? Erst danach entsteht eine Reihenfolge.

    F

    Folge prüfen

    Wo entsteht ein unnötiger Wechsel? Die Pfeiltasten im Planer machen jede Umordnung sichtbar und umkehrbar.

    P

    Platz verteilen

    Personen, flexible Flächen und Ladung erhalten getrennte Grenzen, bevor das Modell die Gesamtbelegung meldet.

    G

    Grenze notieren

    Keine Modellzahl entscheidet über reale Beförderung. Diese Grenze gehört sichtbar neben jede Ausgabe.

    Ungeprüfte Felder des alten Fahrtenbuchs

    Diese eng gesetzte Übergabenotiz enthält Fahrzeugkürzel, Hofreihenfolge und einen längeren Hinweis aus dem alten Formular.